| Mittwoch - Freitag: | 17:30 – 23:00 |
| Samstag: | 11:00 – 23:00 |
| Sonntag: | 11:00 – 16:00 |
Ein bodenständiges Gasthaus, das Kultstatus erreicht hat: Ausgesuchte Bierpflege (Augustiner Edelstoff vom Fass!), die Kellner sind ebenso ausgesucht höflich, die Küche ist noch weiter ausgesucht gut - unter anderem mit Wildschwerpunkt, weil der Chef Christian Werner auch selber jagen geht: Da gibt es Debreziner vom Fasan oder Wildschweinspeck. Dafür (und, das sei Bierfreunden nicht verschwiegen: für die 28 Seiten starke Weinkarte) gab es schon etliche Auszeichnungen - etwa als "Bestes Wiener Beisl 2024", drei Sternen von Gault Millau und drei Gabeln von Falstaff. Auf sozialen Kanälen inszeniert sich der seit 2026 hier tätige deutsche Küchenchef Armin Hagenhenrich als „Beisl-Bobo“ und „Hot Shit in Town“, posiert mit Bierglas und arbeitet sichtbar gern mit Bier als Begleiter, nicht als Störfaktor – ein Ansatz, der den Charakter des Gasthauses als Ziel für Gäste stärkt, die Küche und Bierkultur gemeinsam suchen.